Taj Mahal - The Natch’l Blues

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Taj Mahal -  The Natch’l Blues - Bild 1
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  • Beschreibung
Pure Pleasure CS 9698 - HQ-Vinyl-LP
Taj Mahals zweites Album, aufgenommen im Frühling und Herbst des Jahres 1968, beginnt, ähnlich wie sein erstes, mit einem entschlacktem Blues im Mississippidelta-Stil, ist aber etwas kraftvoller (teils dank Al Kooper an der Orgel), ehe es sich zu einem deutlich volleren Sound entwickelt mit Stücken wie "She Caught The Katy And Left Me A Mule To Ride“ und "The Cuckoo“. Insbesondere letzteres stellt knackige elektrische und akustische Gitarren in den Vordergrund, während Gary Gilmore den Bass beinahe wie ein Lead-Instrument spielt - die Anwort eines Blues-Musikers auf John Entwistle. Besonders bemerkenswert aber sind vielleicht die beiden selbst geschriebenen Abschlussstücke "You Don´t Miss Your Water (´Til Your Well Runs Dry)“ und "Ain´t That A Lot Of Love“, wenn Taj Mahal im Bereich des Souls das Territoriums von Otis Redding betritt. Das ist besonders auffällig bei "You Don´t Miss Your Water“, das eine gospelartige Intensität erreicht, ein Horn-Arrangement von Jesse Ed Davis im Stax/Volt-Stil inbegriffen, das echter als echt klingt. "Ain´t That A Lot Of Love“ ist im Gegensatz dazu von einem harten Elektrogitarren-Sound und gnadenlosen Bass getrieben, der eher wie eine drängendere Version der Basslinie in "Gimme Some Lovin´“ von der Spencer Davis Group klingt. Diese Wiederauflage von "The Natch’l Blues" enthält ein Trio von Bonus-Tracks: eine Interpretation von "The Cuckoo“ in schnellerem Tempo mit markanter Lead-Gitarre.